Nistkästen für die Großen

Schwegler Nisthilfen aus Holzbeton auch für Greifvögel, Tauben, Dohlen oder Eulen.

Auf den ersten Blick erscheinen sie teuer. Allerdings hängt der Schweglerkasten noch, wenn vom Holzkasten schon die dritte Generation vom Baum fällt. 😉 Wenn Ihr Hilfe bei der Kastenwahl und den richtigen Platz braucht, keine Scheu, einfach FRAGEN.

Hinweis: Wenn du auf die Produktbilder von Amazon klickst, verlässt du diese Seite und wirst direkt zu Amazon und zum jeweiligen Produkt weitergeleitet.

Turmfalke

Der Turmfalke ist ein ausgesprochener Bodenjäger, welcher als Greifvogel seine Nahrung am Boden erbeutet. Bei Landwirten und Förstern ist dieser Vogel u. a. sehr beliebt, da er vorzugsweise Feldmäuse, die zusammen mit anderen Mäusearten etwa 80 bis gar 90% seiner Nahrung ausmachen, jagt. Turmfalken sind sehr ortstreu.
Einstreu: Um eine Ansiedlung zu beschleunigen, empfiehlt sich in die Nisthöhle ein Gemisch von groben Säge-, Hobelspänen und gewaschenem Sand feucht einzubringen.
Die Nisthöhle besteht aus dem witterungsbeständigen und bewährten SCHWEGLER-Holzbeton und wird sehr schnell, bei richtiger Hanglage, angenommen.
Aufhängehöhe: 6 bis 8 m
Aufhängeplatz: An Einzelbäumen, ruhigen Waldrändern, Feldscheunen, Strommasten, Silos etc. Im städtischen Bereich sind folgende Bereiche empfehlenswert: Größere Bauwerke wie an höheren Wänden und Mauern, Schornsteine, Industriebauten, Kirchen etc. In baumlosen Gegenden kann die Nisthöhle zur Mäusebejagung auf hohe Pfähle angebracht werden. Mindesthöhe wäre hierbei 2,5 bis 3 m.
Fluglochöffnung: Südosten bzw. windgeschützte Richtung
Brutinnenraum: Breite 30 cm, Tiefe 30 cm, Höhe 34 cm
Fluglochweite: 17 x 24 cm, Lieferung inkl. Ansitzstange
Außenmaße: Breite 33cm, Tiefe 45 cm, Höhe 36 cm
Text von: http://www.schwegler-natur.de/

Hohltaube, Raufußkauz, Sperlingskauz und Wiedehopf

Nicht nur aus Gründen der Artenvielfalt sondern beispielsweise auch zur Mäusebekämpfung ist das Aufhängen von Eulenhöhlen in Park- und Forstanlagen sehr beliebt.
Bewohner: Hohltaube, Raufuß-, Sperlingskauz und Wiedehopf Gelegentlich dient diese Höhle als Übernachtungshöhle für Schwarz-, Grün- und Grauspecht.
Brutinnenraum: Durchmesser 20cm
Fluglochweite: 80 x 90 mm
Aufhängehöhe: 4 bis 6 m
Text von: http://www.schwegler-natur.de/

Dohle

Die in ihrem Bestand stark bedrohten Dohlen sind Kolonienbrüter, daher sollten mehrere Nisthöhlen an einem Gebäude oder in einem Gebiet angebracht werden.
Abstand der Nisthöhlen zueinander min. 1 - 2 m
Die Frontplatte mit dem Einflugloch kann zur Reinigung bzw. Kontrolle abgenommen werden.
Aufhängeplatz: Wohngebäude, Fassaden, Kirchen, Silos, Industriebauten usw.
Aufhängehöhe: mind. 6-8 m
Fluglochweite: 8 cm
Fluglochöffnung: Südosten bzw. windgeschützte Richtung.
Brutinnenraum: Breite 30 cm, Tiefe 30 cm, Höhe 34 cm
Außenmaße: Breite 33 cm, Tiefe 38 cm, Höhe 36 cm
Text von: http://www.schwegler-natur.de/

Steinkauz

Mit seinen cirka 22 cm ist der Steinkauz leider eine extrem vom Aussterben bedrohte Eulenart. Man erkennt ihn recht gut an der hell gefleckten, dunkelbraunen Oberseite und den weißen Streifen über den Augenpartien. Sein spechtartiger Flug ist ebenfalls sehr charakteristisch.
"Einmal vermählt für immer vermählt", so lautet die Devise in der Partnerwahl.
Bekannt ist er nicht nur für seine Partnertreue sondern genauso für seine Treue zum angestammten Brutplatz. Das Brüten beginnt normalerweise Mitte April bis Mitte Mai. - die Jahresbrut umfasst cirka 3 bis 5 Jungtiere.
Die Nahrung ist sehr vielseitig und besteht je nach Jahreszeit aus Feldmäusen und anderen Kleinsäugern, Würmern, Reptilien und vieles weitere mehr.
Steinkäuze benötigen offenes Gelände, wie z.B. Felder mit Bäumen und Hecken, weiträumige Streuobstwiesen oder Parkanlagen, die nicht allzu stark bewirtschaftet werden.
Durch die Vernichtung alter Obstbaumbestände, dem Verschwinden von Kopfweiden, mit den erfolgten Flurbereinigungsmaßnahmen in den 70er und 80er Jahren sowie einer zunehmend intensivierten Landwirtschaft und Ausbreitung des Straßen- und Wohnungsbaus, nehmen wir dieser Tierart systematisch ihren Lebensraum.
Um ihnen zu helfen, müssen wir die Lebensräume erhalten bzw. wieder neu schaffen. Durch das Anbringen künstlicher Nisthilfen wurden, wie sonst bei kaum einer anderen Tierart, überaus schnelle Bruterfolge durch dem Einsatz von Ersatzquartieren nachgewiesen.
Text von: http://www.schwegler-natur.de/

%d Bloggern gefällt das: